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Zeitungsartikel „Biodiversität gemeinsam denken“

  • 22. Mai 2025
  • 1 Min. Lesezeit

In der zweiten Ausgabe der Mitgliederzeitung des Bio-Verbands Erde & Saat erschien ein Artikel mit dem Titel: „Biodiversität gemeinsam denken- Wie Biodiversitätsmaßnahmen überbetrieblich funktionieren- und warum das allen nützt“. Thomas Labuda vom ÖKL stellt darin das Projekt „ÖPUL verbindet“ vor und ging darin sowohl über die Vorteile als auch über die Herausforderungen bei der bisherigen Umsetzung ein. So konnten in den 3 Modellregionen bisher rund 37 Hektar Biodiversitätsflächen neu etabliert werden. Als zentrales Element hob er auch das begleitende wissenschaftliche Monitoring der Pflanzen- und Tierarten auf den Flächen hervor, um die Wirkung der Maßnahmen bewerten zu können. Auch die, bei der Umsetzung aufgetretenen Herausforderungen sprach Thomas Labuda an, sei es der erhöhte Beikrautdruck auf Äckern, die geringere Eignung des Mähgutes als Futter oder überhaupt fehlende Technik für die fachgerechte Pflege der Blühflächen. Außerdem gibt es keine finanzielle Unterstützung für den Mehraufwand wie z.B. bei regionales Saatgut. Das Modell ÖPUL-Flächen betriebsübergreifend in einem Biotopverbund anzulegen, zahlt sich auch für den einzelnen landwirtschaftlichen Betrieb aus, da sich der Aufwand für die Umsetzung der Maßnahmen teilen lässt. Und natürlich profitieren von einem so entstandenen Biotopverbund unter anderem wichtige Bestäuberinsekten, seltene Arten und die Kulturlandschaft insgesamt.



 
 
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